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Liebe Vereinsmitglieder,

unsere nächste Mitgliederversammlung findet am Samstag, dem 1. April 2017 statt. Der Beginn ist wie immer um 14.00 Uhr an der Grabstätte unseres Vogelbarons.
Die Einladung mit der Tagesordnung wird in üblicher Weise mit dem „Piepmatz“ noch zugeschickt.

Bitte denken Sie daran, dass der Mitgliedsbeitrag 15,- EUR/Jahr beträgt.
Falls noch nicht geschehen, passen Sie bitte Ihren Dauerauftrag an.

Jürgen Triesch


Ein Blick auf die neu errichteten Volieren an der Scheune ...


Die nächsten Auftritte der BURGHARMONIE sind:

zum
Seebacher Adventsmarkt am Sonntag, 4. Dezember 2016, im Heimatmuseum, Dorlaer Str., Beginn 16.30 Uhr

und auch:
am Freitag, 16. Dezember, in Heroldishausen, Gaststätte „Zur Gemütlichkeit", Beginn 18.00 Uhr


Unter dem Motto:

Folies d`EspagneVariationen für Gitarre

präsentiert der Gitarrist Roger Tristao Adao am Mittwoch, 28. Dez. 19.30 Uhr ein Konzert zum Jahresausklang in der Vogelschutzwarte in Seebach.



Ein interessanter Vortrag am 8. November 2016: HORNISSEN
gehalten von Rainer Hanke

Rainer Hanke ist NABU-Mitglied und Hornissenberater.
Er gibt Ratschläge für den Umgang mit Hornissen und siedelt in Ausnahmefällen auch Hornissenvölker um.




Im Folgenden erscheint der vollständige Artikel der TLZ, Lokalseite Unstrut-Hainich-Kreis, vom 18.10.2016:


Wissenschaftliche Vogelberingung im Seebacher Vogelschutzpark


und: JEDER kann mitmachen!


 




Ablauf:

1) Führung durch den Vogelschutzpark der Vogel-schutzwarte: Demonstration der wissenschaftlichen Vogelberingung, häufige Vogelarten im Park, Vogelbeobachtung

2) Führung durch die Vogelschutzwarte Seebach (Rundgang vom Keller ins Dachge-schoss: Historie, Ausstellungsräume, Hans Freiherr von Berlepsch (Vogelbaron), Berlepschzimmer, Dachboden, Nistkästen und Co.)



Aufgabe der Vogelberingung

Mit Hilfe der Vogelberingung werden Informationen über die Biologie wildlebender Vögel und ihre Populationen gewonnen. Mittels markierter Individuen lassen sich verschiedene biologische, ökologische und demografische Aspekte des Vogellebens beschreiben: Zugverhalten und Zugwege, Ansiedlungsmuster der Jungvögel, Ortstreue der Brutvögel, Lebenserwartung, Todesursachen und Altersstruktur lokaler Populationen. Da diese empirischen Daten auf andere Weise nicht erlangbar sind, gehört die Beringung zu den Standardmethoden ornithologisch-ökologischer Forschung in aller Welt.

Bis heute wurden durch die deutschen Beringungszentralen etwa 15 Millionen Vögel markiert. Doch wissen wir über manche Arten und die Ursachen von Bestandsrückgängen immer noch zu wenig.

Die wichtigsten Anwendungsfelder hat die Beringungsmethode heute in der Naturschutzforschung, d.h. bei der Erarbeitung wissenschaftlicher Grundlagen für den Arten- und Biotopschutz, der Überwachung von lokalen bzw. regionalen Vogelbeständen oder beim großräumigen Monitoring spezieller Phänomene in der Vogelwelt. Denn nur, was wir verstehen, können wir auch wirksam schützen.


Dieser Termin ist Teil des Veranstaltungskalenders der TLUG.

Durchgeführt wird er vom Diplombiologen Joachim Blank.

Joachim Blank ist seit mehreren Jahren Beringer der Vogelwarte Hiddensee und in Thüringen vor allem in und um den Nationalpark Hainich tätig. Während seiner Beringertätigkeit liegt ihm die Information interessierter Besucher am Herzen. Einmal einem Beringer hautnah über die Schulter zu schauen und dabei Wissenswertes unserer Vögel zu erfahren, ist für die meisten ein ganz besonderes Erlebnis. Gleichzeitig soll der Bekanntheitsgrad der Staatlichen Vogelschutzwarte Seebach" gesteigert werden.

3. Blick in ein Turmfalkennest in Fürstenhagen -- möglich gemacht von Fritz-Armin Böttcher




Fritz-Armin Böttcher ist Angestellter des Naturpark „Eichsfeld-Hainich-Werratal“ und hat in eigener Regie die Videoaufzeichnung erstellt.

Der Horst befindet sich im Dachstuhl des Wasserturmes in Fürstenhagen – der Naturparkverwaltung.



Quelle: www.youtube.com - Fritz Naturpark

2. Blick in ein Turmfalkennest in Fürstenhagen -- möglich gemacht von Fritz-Armin Böttcher


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Fritz-Armin Böttcher ist Angestellter des Naturpark „Eichsfeld-Hainich-Werratal“ und hat in eigener Regie die Videoaufzeichnung erstellt.

Der Horst befindet sich im Dachstuhl des Wasserturmes in Fürstenhagen – der Naturparkverwaltung.



Quelle: www.youtube.com - Fritz Naturpark

Erster Blick in ein Turmfalkennest in Fürstenhagen -- möglich gemacht von Fritz-Armin Böttcher




Fritz-Armin Böttcher ist Angestellter des Naturpark „Eichsfeld-Hainich-Werratal“ und hat in eigener Regie die Videoaufzeichnung erstellt.

Der Horst befindet sich im Dachstuhl des Wasserturmes in Fürstenhagen – der Naturparkverwaltung.

Quelle: www.youtube.com - Fritz Naturpark